Oberbürgermeister- und Stadtratskandidat für        Aachen Zentrum

Warum ich antrete:

Leider hat sich Aachen in den letzten jahren in vielen Bereichen ins Negative entwickelt.

Sei es der Umgang mit der Drogenpolitik, bei dem  Betroffene, Anwohnende, Geschäftstreibende und Besucher der Stadt     Aachen  in vielen Bereichen gefühlt alleine gelassen werden.

 Die Verkehrsführung und Baustellensituation in der Stadt muss dringend verbessert werden.

Auch Dienstleistungen der Stadtverwaltung nehmen immer größere Zeitfenter in Anspruch.

Die von allen Parteien geforderte Aufenthaltsqualität in der Innenstadt lässt meiner Meinung nach sehr zu wünschen übrig.

Es kann nicht sein, das agressives Betteln einen Abend in der Innenstadt zu einem unschönen Erlebnis werden lässt.

 

 

 

Was können wir tun:
 

Die Verwaltung muß einfach besser organisiert werden, durch koordiniertes Personalmanagement und Personalgewinnung.

Zum Beispiel kann nicht sein, dass die Wartezeit auf einen Termin für einen Personalausweis oder Reisdokumente  Monate in Anspruch nimmt.

Konsequenteres Handeln in der Drogenpolitik. Die Stadt Aachen hat es in den letzten Jahren nicht geschafft, die zunehmende Verelendung der Drogensüchtigen und die damit verbundenen Auswirkungen auf die  Bewohner*innen der Stadt Aachen entgegenzuwirken. 

So fehlt ein Konsumraum, der für die Bürger*innen und Betrofffenen eine win win Situation wäre. 

Mehr Hilfestellungen für die Rückführung in ein normales Leben für die Suchtkranken muss angeboten werden.

Dies kann erreicht werden durch Erkennen der tatsächlichen Situation in der Stadt und um den Kaiserplatz.

Bessere Förderungen der bereits vorhandenen Angebote.

Konsequenteres Vorgehen gegen Straftaten und Kriminalität.

 

 

 

 

Jörg Polzin

Um die Wirtschaft anzukurbeln und den Wohnungsbau zu fördern, müssen wir weiter bürokratische Hürden abbauen. Es muss nach Lösungen gesucht werden und nicht nach Reglementierungen.

Sicherheit und Ordnung

Wenn man in Aachen durch die Stadt läuft, fällt au,f dass wilder Müll sich extrem vermehrt hat. Tatsächlich entsorgt der Stadtbetrieb über eine Tonne wilden Müll täglich. Die zusätzlichen Personalkosten in einer Höhe von ca. € 350.000 könnten woanders besser eingesetzt werden.Hier sollte eine konsequentere Verfolgung der Verursacher erfolgen. Warum soll die Allgemeinheit diese Kosten tragen?

Wir haben zuviele Angsträume in Aachen. Das heiß,t es muß wieder möglich sein, durch die Stadt zu gehen ohne ein Unwohlgefühl. Hier sollten engmaschigere Kontrollen und Erreichbarkeit seitens der Polizei und des Ordnungssicherheitdienstes erfolgen. Das Personal in diesem Bereich muss aufgestockt werden.

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